porthor für Hausverwaltung & WEG-Verwaltung

KI in der Hausverwaltung — ohne dass Mieterdaten Ihr Haus verlassen

Jede Mieter-E-Mail bedeutet dieselbe Handarbeit: Namen und Adresse herausnehmen, den Text in die KI kopieren, die Antwort zurückübersetzen. Und am Ende ist nichts dokumentiert. Dabei stecken in jeder Anfrage, jeder Nebenkostenabrechnung und jedem Mietvertrag genau die Daten, die nicht in ein fremdes KI-System gehören: die Ihrer Mieter.

porthor nimmt Ihnen diese Handarbeit ab. Mieterdaten werden lokal pseudonymisiert, dann arbeitet die KI, und die echten Namen kommen automatisch zurück — als versandfertiges Schreiben, mit lückenlosem Nachweis.

Live: Mieteranfrage rein → geprüfte Antwort raus, plus BetrKV-Analyse der Betriebskosten.

Der Signatur-Workflow

Von der Mieter-E-Mail zur versandfertigen Antwort

Sechs Schritte in der echten App, mit fiktiven Daten — so sieht Ihr Alltag mit porthor aus.

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    Der Posteingang

    Die Mieter-Mail landet als .msg oder .eml direkt in Ihrem Vorgang — samt Anhängen. porthor erkennt Namen, Adresse und Kontodaten lokal und schlägt den Absender gleich als Rolle „Mieter" vor.

    porthor: Der Posteingang porthor: Der Posteingang
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    Der Klick

    Nach dem Import schlägt porthor passende Skills vor — hier: „Mieteranfrage beantworten". Ein Klick genügt, einen Prompt schreiben Sie nicht.

    porthor: Der Klick porthor: Der Klick
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    Der Dialog

    Der Skill arbeitet im KI-Assistenten: Sie ergänzen fehlende Rahmendaten direkt im Chat, Schnellfragen liegen als Klick-Vorschläge bereit.

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    Der Datenschutz-Beat

    Das sah die KI: „Vorname_Gruppe1 fragt nach der Nebenkostenabrechnung für Adresse_Gruppe2." Das sehen Sie: die Mieterin mit echtem Namen. Die Zuordnungstabelle bleibt auf Ihrem Rechner.

    porthor: Der Datenschutz-Beat porthor: Der Datenschutz-Beat
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    Das Ergebnis

    Die Antwort kommt zurück, porthor setzt die echten Namen lokal wieder ein — versandfertig, sachlich, im Verwalterton. Kopieren, als .docx/.pdf exportieren oder direkt als E-Mail-Entwurf öffnen.

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    Der Nachweis

    Der Vorgang ist lückenlos protokolliert; eine Hash-Kette macht nachträgliche Änderungen erkennbar. Den Nachweis exportieren Sie als PDF für Chef, DSB oder Prüfung. Das Ganze dauert unter drei Minuten.

Ihr Werkzeugkasten

Ihre 10 Start-Skills als Hausverwaltung

Beim ersten Start fragt porthor nach Rolle und Schwerpunkten und legt Ihnen diese Favoriten automatisch an — Sie stehen nie vor einem leeren Chat-Fenster.

Mietvertrag-Check

Liest Ihren Mietvertrag gegen und findet unwirksame Klauseln und Fallstricke, bevor sie teuer werden.

~10 Min statt 1-2 Std

Exposé-Optimierung

Macht aus Ihrem Exposé einen Verkaufstext, der überzeugt — mit konkreten Formulierungsvorschlägen.

45–90 Minuten pro Exposé

Nebenkosten-Analyse (BetrKV)

Prüft die Nebenkostenabrechnung nach BetrKV auf nicht umlagefähige Posten und Rechenfehler.

~10 Min statt 1-2 Std

Mieterhöhungs-Check

Prüft, ob und um wie viel Sie die Miete rechtssicher anheben können — inklusive Begründung.

~15 Min statt 2 Std

Mieteranfrage beantworten

Formuliert Ihnen in Sekunden einen sachlichen, rechtssicheren Antwortentwurf auf jede Mieteranfrage.

15–30 Minuten pro Anfrage

Bewirtschaftungskosten-Optimierung

Findet in Ihren Bewirtschaftungskosten die größten Sparhebel und beziffert sie in Euro pro Jahr.

1–2 Stunden pro Objekt

Social-Media-Posts für Gesuche

Schreibt Ihnen fertige Social-Media-Posts für Such-Gesuche — ansprechend und ohne personenbezogene Daten.

30–60 Minuten pro Post-Serie

Brief nach DIN 5008

Schreibt einen formgerechten Geschäftsbrief nach DIN 5008 aus Ihrem Vorgangskontext — versandfertig.

20–30 Minuten pro Brief

Kontoauszug-Analyse

Wertet Kontoauszüge strukturiert aus und macht Einnahmen, Ausgaben und Auffälligkeiten auf einen Blick sichtbar.

~10 Min statt 1-2 Std

Portfolio-Analyse

Verdichtet Ihren gesamten Bestand zu Kennzahlen und zeigt, wo Rendite, Risiko und Handlungsbedarf liegen.

~15 Min statt 2 Std

Alle Skills im Katalog ansehen →

Ihre Pseudonymisierung

Ihr Arbeitstag dreht sich um Mieterdaten — und genau die schützt porthor, bevor eine KI sie sieht:

  • Mieternamen und Anschriften aus E-Mails, .msg- und .eml-Dateien samt Anhängen,
  • Kontodaten und IBANs aus Kontoauszügen und Abrechnungen,
  • personenbezogene Angaben in Mietverträgen, Nebenkostenabrechnungen und Schreiben.

porthor erkennt diese Stellen lokal, ersetzt sie durch konsistente Platzhalter — dieselbe Person trägt über alle Dokumente eines Vorgangs dieselbe Kennung — und setzt nach der KI-Antwort die echten Namen wieder ein. Und die App sagt ehrlich, wenn sie einen Platzhalter einmal nicht auflösen konnte, statt zu raten.

Warum dieser Ansatz rechtlich trägt

Heute (EuGH, Urteil vom 04.09.2025, C‑413/23 P): Der relative Personenbezug ist bestätigt — pseudonymisierte Daten können für einen Empfänger, der den Zuordnungsschlüssel weder besitzt noch mit zumutbarem Aufwand beschaffen kann, als anonym gelten. porthor pseudonymisiert vollständig lokal, die Zuordnungstabelle verlässt Ihr Gerät nie — die gewählte KI sieht ausschließlich Platzhalter.

Morgen (EDPB-Leitlinien-Entwurf 02/2026, in Konsultation): Bei Verarbeitung im Auftrag zählt die Perspektive des Auftraggebers — pseudonymisierte Daten blieben dann auch beim KI-Dienstleister personenbezogen. Die kluge Linie: schon heute nach dem strengeren Standard arbeiten — Pseudonymisierung dokumentieren + AVV mit dem KI-Anbieter abschließen. porthor liefert Ihnen genau diese Dokumentation: den Verarbeitungsnachweis je Vorgang, manipulationserkennend.

Pseudonymisierte Daten bleiben aus Ihrer Sicht personenbezogen (Art. 4 Nr. 5 DSGVO) — Ihre Pflichten als Verantwortlicher bestehen fort; porthor unterstützt Sie dabei, ersetzt aber keine Rechtsberatung. Details für Ihren DSB: das DSB-Paket.

Ehrliche Antworten

„Ja, aber …" — die Einwände Ihrer Branche

„Unser Datenschutzbeauftragter verbietet uns KI."

Genau für ihn ist porthor gebaut. Sie bekommen ein DSB-Paket, das seine drei Standardfragen beantwortet (Was, wenn die Erkennung etwas übersieht? Schickt ihr Daten an OpenAI? Ist Geschwärztes wiederherstellbar?) — plus Verarbeitungsnachweis je Vorgang. So wird der DSB vom Blocker zum Befürworter: Er kann Ja sagen, ohne selbst ins Risiko zu gehen.

„Meine Leute machen sowieso, was sie wollen."

Genau deshalb funktioniert nur die Kombination aus Verbot, freigegebenem Werkzeug und Richtlinie. Verbieten ohne Alternative erzeugt Schatten-KI — Ihre Mitarbeiter nutzen ChatGPT längst, privat, am Handy, mit Ihren Mieterdaten. Mit porthor geben Sie den kontrollierten Weg frei.

„Wir haben DOMUS/Immoware — noch ein System?"

porthor ersetzt nichts und integriert sich dateibasiert: PDF oder E-Mail rein, fertiges Ergebnis raus; der Hotfolder überwacht Ordner automatisch. Ihr ERP bleibt führend.

„Wer haftet, wenn die KI Unsinn schreibt?"

porthor arbeitet nach dem Entwurfs-Prinzip: Jede Antwort ist ein Entwurf, ein Mensch gibt frei. Kennzahlen rechnet nicht das Sprachmodell, sondern eine deterministische Rechenschicht — und genau diese Mensch-Freigabe ist es, was Aufsichtsbehörden sehen wollen.

Ihr Datenschutzbeauftragter hat eigene Fragen? Schicken Sie ihm das DSB-Paket — es beantwortet seine drei Standardfragen.

Sehen Sie den Workflow live — an Fällen aus Ihrem Alltag

Im kostenlosen Live-Webinar zeigen wir genau diesen Ablauf an echten Dokumenten Ihrer Rolle. Live, mit Fragerunde.

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Oder lesen Sie die ganze porthor-Story für Ihre Rolle: Zur Startseite mit Ihrer Rolle →

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