porthor 3
porthor 3 arbeitet in Ihrer bestehenden Ordnerstruktur weiter, bringt Aufgaben als Karten, einen zweiten Weg zur KI über die Zwischenablage, Web-Suche und Diktat im Assistenten und die lokalen Modelle fest ins Paket.
- Arbeitsordner — porthor zieht in Ihre bestehende Ordnerstruktur ein. Es wird nichts kopiert, nichts verschoben und nichts umbenannt: Ihre Ordner heißen weiter so, wie Sie sie angelegt haben. Auch in der App heißt die Arbeitseinheit jetzt durchgehend „Ordner".
- Aufgaben und Kanban (ab porthor Pro) — Fristen, fehlende Unterlagen und wartende Läufe stehen als Karten auf einem Brett. Sie werden benachrichtigt, wenn eine Karte fällig wird.
- Reiter „Zwischenablage" — Sie kopieren pseudonymisierten Text, fügen ihn in eine KI Ihrer Wahl ein und setzen deren Antwort zurück in porthor; die echten Namen kommen lokal wieder hinein. Der Reiter steht in jeder Stufe zur Verfügung, auch in porthor Free. Auf diesem Weg gibt es keinen Brief-, Word- oder PDF-Export und keinen Verarbeitungsnachweis.
- Postfach einhängen (porthor Automate) — Sie binden Ihr E-Mail-Postfach an einen Ordner an.
- Ordner-Agent (porthor Automate) — übernimmt wiederkehrende Schritte in einem Ordner. Was das Gerät verlässt, geben Sie weiterhin selbst frei.
- Bild-Werkstatt (porthor Pro) — Bilder bearbeiten und schwärzen, auf Ihrem Gerät.
- Lokaler MCP-Server (porthor Pro) — porthor stellt seine Funktionen anderen Programmen auf Ihrem Rechner bereit.
- Web-Suche im KI-Assistenten (ab porthor Pro) — der Assistent kann für eine Frage im Web nachsehen. Die Einstellung ist im Auslieferungszustand aus; die Suchanfrage geht pseudonymisiert und geprüft an das Suchwerkzeug Ihres KI-Anbieters, nicht an einen eigenen Suchdienst.
- Diktat und Vorlesen (ab porthor Pro) — Sie sprechen eine Frage, statt sie zu tippen, und lassen sich Antworten vorlesen. Das Diktat ist im Auslieferungszustand aus und fragt zusätzlich bei jeder Aufnahme nach: Eine Tonaufnahme lässt sich nicht pseudonymisieren, sie geht im Original an Ihren Anbieter. Das Transkript bleibt zunächst auf Ihrem Gerät, und vorgelesen wird nur die pseudonymisierte Fassung.
- Lokale Modelle im Installer — die Modelle, die porthor auf Ihrem Gerät braucht, liegen im Installationspaket. Zur Laufzeit wird nichts nachgeladen; fehlt ein Modell, bleibt die Funktion aus.
- Plattformen — macOS ist signiert und notarisiert. Windows läuft über den Microsoft Store, die Setup.exe bleibt der Zweitweg. Für Linux gibt es AppImage und deb (x64).