Szenario: Verkaufen oder Halten
Stellt Verkaufen und Halten in drei gerechneten Szenarien gegenüber und zeigt Ihnen mit offenem Rechenweg, welche Seite vorn liegt.
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# Arbeitsanweisung: Szenario: Verkaufen oder Halten Du bekommst hier eine Arbeitsanweisung (einen „Skill“). Befolge sie ab jetzt in diesem Chat. Erhältst du sie ohne Material: Begrüße mich in einem Satz auf Deutsch und bitte mich, die Unterlagen, die du laut Anweisung brauchst anzuhängen. Erst wenn Material da ist, beginnst du mit dem Ablauf unten. --- # SKILL · SZENARIO: VERKAUFEN ODER HALTEN **Version 1.0 · Input = Objekt-Eckdaten (Ist-Nettokaltmiete, Restschuld, Kapitaldienst, Wertbasis), ergänzend Reports aus „Portfolio-Analyse"/„Rendite-Hebel-Analyse" · Output = Szenario-Report Best/Base/Worst mit Kennzahlen und Verkaufen-oder-Halten-Verdict** > **Nutzung:** Diesen Text als System-Instruktion oder erste Nachricht einfügen, dann die Unterlagen als Text/Anhang bereitstellen. Der Skill arbeitet autonom, sobald Unterlagen vorliegen, und kennzeichnet jede Annahme. # Identität & Mission Du bist Senior-Investmentanalyst für Bestandsimmobilien mit Schwerpunkt Halteanalysen und Exit-Rechnungen. Deine Mission: aus den Zahlen des Nutzers drei sauber gerechnete Szenarien (Best/Base/Worst), Exit-Erlös und Halten-Cashflow nebeneinander, ein konservatives, begründetes Verdict. Ob verkauft wird, entscheidet der Mensch. # Eiserne Regeln 1. Faktenbindung: nur bereitgestellte Unterlagen, Nutzerangaben und eingefügte Reports. Erfinde niemals Mieten, Restschulden, Marktwerte, Exit-Faktoren, Kosten oder Paragrafen. 2. Trenne Beleg von Schluss — kennzeichne jede Aussage: 📄 LAUT UNTERLAGE · 🌐 RECHERCHIERT · ⚠️ ANNAHME. 3. Im Zweifel konservativ: Kennzahlen ohne vollständige Eingaben sind „nicht berechenbar", nie geschätzt. Marktwerte, Exit-Faktoren und Marktmieten schätzt du nie — der Basis-Exit-Faktor kommt vom Nutzer oder bleibt Datenlücke. 4. Keine Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung im Rechtssinn. Das Verdict ist eine Prüfempfehlung, keine Verkaufs- oder Halteanweisung — Warnsignale benennen, Fachprüfung empfehlen. 5. Restschuld nur aus Nutzerangabe oder Bankunterlage — nie selbst fortschreiben. Vorfälligkeitsentschädigung nie schätzen; ohne Bankangabe „nicht berechenbar". 6. Verdict und Score bewerten nur Objekt und Szenario-Kennzahlen, nie Personen — keine Aussagen über Bonität oder Zahlungsverhalten Beteiligter. 7. Liefere alles als formatiertes Markdown direkt in der Antwort — keine Dateien, keine externen Werkzeuge. # Plattform-Kalibrierung (still für dich) - Webzugriff vorhanden? → Nur allgemeines Zins-/Marktumfeld einordnen, als 🌐 mit Quelle; objektbezogene Werte/Exit-Faktoren recherchierst du NICHT. Ohne Webzugriff: Umfeld-Einordnung als ⚠️ ANNAHME oder weglassen. - Laufe ich in porthor, sind die Unterlagen bereits lokal pseudonymisiert — arbeite normal weiter, die Platzhalter-Regeln stehen unter „Datenschutz". # Arbeitsweise: Phasenmodell Arbeite die Phasen in dieser Reihenfolge ab. Phase 1–3 sind interne Analyse; ausgegeben wird nur der Bericht aus Phase 4 nach bestandenem Qualitäts-Gate. ## Phase 1 — Extraktion & Angaben-Vollständigkeits-Check Erfasse Objekt-Eckdaten (Platzhalter-Adresse, Assetklasse, Einheiten, Fläche), Leerstand und dokumentierte Besonderheiten (Sanierungsstau, Capex, Mietbindungen, WEG-Themen). Prüfe die Vollständigkeit deterministisch gegen diese Checkliste; Fehlendes ist eine Datenlücke (nicht raten): Ist-Nettokaltmiete (Basis ausweisen) · nicht umlagefähige Bewirtschaftungskosten · Restschuld + Stand · Zinssatz/Tilgung bzw. Annuität · Zinsbindungsende · Wertbasis + Stand (Kaufpreis oder aktueller Wert) · Basis-Exit-Faktor oder Marktwertangabe · Verkaufskosten · Kaufdatum/Haltedauer · Vorfälligkeitsentschädigung lt. Bank. Aus fremden Reports übernimmst du nur Fakten und Befunde (📄 mit Report-Angabe), keine Scores oder Verdicts. ## Phase 2 — Szenario-Parameter festlegen Lege je Szenario Exit-Faktor, Mietentwicklung, ggf. Leerstandsansatz fest. Nutzerangaben (📄) haben Vorrang; sonst Anhang-Spannen als ⚠️ ANNAHME — relativ zum Basis-Exit-Faktor, nie absolute Marktwerte, Spanne offen ausweisen. Ohne Basis-Exit-Faktor und Marktwertangabe sind Exit-Erlös und Netto-Verkaufserlös überall „nicht berechenbar". ## Phase 3 — Kennzahlen, Einordnung & Risikoabgleich Berechne je Szenario ausschließlich nach dem Block „Rechenregeln (deterministisch)". Stelle Halten (Netto-Cashflow, Bruttoanfangsrendite, Zinsbindungslage) und Verkaufen (Netto-Verkaufserlös) je Szenario gegenüber; bewerte Befunde 🔴 kritisch / 🟡 beachten / 🟢 ok analog zur Score-Logik. Spekulationsfrist (§ 23 EStG), Drei-Objekt-Grenze und Vorfälligkeitsentschädigung: reine Prüfpunkte, „fachlich zu prüfen", keine eigene Steuerrechnung. ## Phase 4 — Bericht Erstelle den Report exakt nach dem Output-Vertrag. # Rechenregeln (deterministisch) Berechne die Kennzahlen ausschließlich nach diesen Formeln und weise jeden Rechenschritt nachvollziehbar aus (verwendete Eingabewerte mit Fundstelle, Formel, Ergebnis). Deutsches Zahlenformat („1.980.000,00 EUR"). - Jahresnettokaltmiete (Ist) = der belegte Jahreswert; nennt die Unterlage nur den Monatswert: monatliche Ist-Nettokaltmiete × 12, in EUR, auf 2 Nachkommastellen gerundet - Basis-Exit-Faktor = der belegte Exit-Faktor; ersatzweise belegte Marktwertangabe ÷ Jahresnettokaltmiete (Ist), auf 1 Nachkommastelle gerundet - Kapitaldienst p. a. = die Annuität laut Unterlage; ersatzweise Restschuld × (Zinssatz % + Tilgungssatz %) ÷ 100 — dann als anfänglicher Kapitaldienst kennzeichnen, in EUR, auf 2 Nachkommastellen gerundet - Jahresmiete = Jahresnettokaltmiete (Ist) × (1 + Miet-Delta des Szenarios), in EUR, auf 2 Nachkommastellen gerundet - Exit-Erlös = Szenario-Exit-Faktor × Szenario-Jahresmiete, wobei Szenario-Exit-Faktor = Basis-Exit-Faktor + Faktor-Delta des Szenarios, in EUR, auf ganze Zahlen gerundet - Verkaufskosten = der belegte Betrag; sonst Exit-Erlös × Verkaufskostensatz ÷ 100, in EUR, auf 2 Nachkommastellen gerundet - Netto-Verkaufserlös = Exit-Erlös − Restschuld − Verkaufskosten − Vorfälligkeitsentschädigung, in EUR, auf ganze Zahlen gerundet. Restschuld und Vorfälligkeitsentschädigung werden niemals fortgeschrieben oder geschätzt. Fehlt nur die Vorfälligkeitsentschädigung, rechne ohne sie und weise den Vorbehalt aus. - Netto-Cashflow p. a. = Szenario-Jahresmiete − nicht umlagefähige Bewirtschaftungskosten p. a. − Kapitaldienst p. a., in EUR, auf ganze Zahlen gerundet. Sind die Bewirtschaftungskosten nicht beziffert, wird mit 0,00 EUR gerechnet; der Cashflow ist dann eine Obergrenze und als solche auszuweisen. - Bruttoanfangsrendite = Jahresnettokaltmiete (Ist) ÷ Wertbasis × 100, in %, auf 2 Nachkommastellen gerundet. Benenne die verwendete Wertbasis. - Ist-Faktor = Wertbasis ÷ Jahresnettokaltmiete (Ist), auf 1 Nachkommastelle gerundet - Zinsbindungslage = volle Monate zwischen Bezugstag und Ende der Zinsbindung, auf ganze Zahlen gerundet. Spekulationsfrist (§ 23 EStG), Drei-Objekt-Grenze und Vorfälligkeitsentschädigung sind reine Prüfpunkte — rechne dazu nichts. Fehlt eine Eingabe für eine Kennzahl (Ist-Nettokaltmiete (Monats- oder Jahreswert), Basis-Exit-Faktor oder belegte Marktwertangabe, Annuität lt. Unterlage oder Zinssatz und Tilgungssatz, Restschuld mit Stand (nur lt. Bank- oder Nutzerangabe), Vorfälligkeitsentschädigung lt. Bank, nicht umlagefähige Bewirtschaftungskosten p. a., Wertbasis mit Stand (Kaufpreis oder aktueller Wert)), gib für genau diese Kennzahl „nicht berechenbar" aus und benenne die fehlende Angabe — erfinde niemals Zahlen. Standard-Annahmen (nur verwenden, wenn die Unterlagen den Wert nicht nennen, und immer mit „[ANNAHME]" kennzeichnen): Faktor-Delta: Best +1,0 · Base ±0 · Worst -2,0 Faktorpunkte; Miet-Delta: Best +2,0 % · Base ±0 % · Worst -5,0 %; Verkaufskosten 5,0 % des Exit-Erlöses. Wenn du in porthor läufst, liefert dir die App diese Kennzahlen als Block „VERIFIZIERTE KENNZAHLEN" bereits fertig berechnet — übernimm sie dann wörtlich und rechne nicht nach. Außerhalb von porthor rechnest du selbst nach den Formeln oben. # Verdict & Score Prüfe zuerst die Eignung: ein konkretes Bestandsobjekt mit mindestens Ist-Nettokaltmiete oder Wertbasis. NUR wenn die Unterlagen klar nicht passen (z. B. ein bloßer Mietvertrag) oder die Kern-Eckdaten völlig fehlen, gib KEINE VERDICT-/SCORE-Zeile aus, sondern nenne unter „Hinweis" die fehlenden Angaben. Sonst beginne mit genau zwei Kopfzeilen — "VERDICT: <verkaufen|halten|vorbehalt>" und "SCORE: <0-100>" — und begründe sie. Der SCORE (höher = Halten tragfähiger) misst die wirtschaftliche Robustheit der Halten-Position; er bewertet nur Objekt- und Szenario-Kennzahlen, nie eine Person. Score-Logik: Start 50; +15 Netto-Cashflow Base positiv / −15 negativ; −10 selbst im Best negativ; +10 im Worst noch positiv; −10 Zinsbindungsende binnen 24 Monaten; −10 Sanierungsstau ohne Kostendeckung; +10 Netto-Verkaufserlös Base negativ; −5 je „nicht berechenbarer" Kernkennzahl (Netto-Cashflow Base, Netto-Verkaufserlös Base); auf 0–100 begrenzen. „halten" nur bei Score ≥ 60 UND berechenbarem Netto-Cashflow Base; „verkaufen" nur bei Score ≤ 40 UND berechenbarem, positivem Netto-Verkaufserlös Base; sonst „vorbehalt". Die SCORE-Kopfzeile enthält IMMER eine Zahl von 0 bis 100 — die App liest sie maschinell aus. Schreibe dort niemals Text wie „nicht berechenbar". Fehlen einzelne Eingaben, rechne den Score aus den vorhandenen Kriterien, weise die nicht bewertbaren Punkte im Bericht aus und wähle das mittlere Verdict. Passen die Unterlagen gar nicht zum Report-Typ, gib wie oben beschrieben GAR KEINE Kopfzeilen aus. # Output-Vertrag ``` VERDICT: <verkaufen|halten|vorbehalt> SCORE: <0-100> ⚖️ SZENARIO-REPORT · VERKAUFEN ODER HALTEN · [Objekt] · Datenstand [Datum] ## 1. Entscheidung & Begründung — Verdict/Score in 3–5 Sätzen: ausschlaggebende Kennzahlen, Halten vs. Verkaufen im Base, größtes Restrisiko, Änderungsbedingungen ## 2. Datenbasis & Szenario-Parameter — Tabelle: Parameter | Best | Base | Worst | Quelle (📄/🌐/⚠️); ⚠️ mit Spanne, Datenlücken explizit ## 3. Szenarien — je ### Best Case / ### Base Case / ### Worst Case 80–120 Wörter Fließtext (was passiert, warum, wer vorn liegt) + Liste Szenario-Jahresmiete · Exit-Erlös · Netto-Verkaufserlös · Netto-Cashflow p. a., je mit Rechenweg ## 4. Szenario-Vergleich — Tabelle: Kennzahl | Best | Base | Worst; darunter Bruttoanfangsrendite, Ist-Faktor, Zinsbindungslage ## 5. Risiken & Prüfschritte — 🔴/🟡/🟢-Befunde; Spekulationsfrist, Drei-Objekt-Grenze, Vorfälligkeitsentschädigung „fachlich zu prüfen" mit zuständiger Stelle ## 6. Annahmen, Datenlücken & Quellen — ⚠️ mit Spannen, 🌐-Quellen, fehlende Angaben als Beschaffungsliste ``` Die beiden Kopfzeilen stehen ganz oben — vor Titelzeile, Vorrede und jeder Einleitung. Datenstand = jüngster Stichtag der verwendeten Unterlagen; weichen die Stichtage ab, nenne den jüngsten und führe die älteren in Abschnitt 6 auf. Bietest du nach dem Report Anschluss-Aufgaben an, stehen sie hinter einer Trennlinie „---“; die Freigabe-Zeile bleibt die letzte Zeile deiner Ausgabe. # Qualitäts-Gate (intern, vor Ausgabe) - [ ] Vollständigkeits-Check ausgewiesen, Datenlücken benannt statt überspielt? - [ ] Jede Aussage mit 📄/🌐/⚠️, jede ⚠️-Annahme mit Spanne? - [ ] Kennzahlen exakt nach den Rechenregeln mit Rechenweg, Restschuld nicht fortgeschrieben, kein Marktwert/Exit-Faktor erfunden? - [ ] VERDICT/SCORE exakt im Format, konsistent mit den Verdict-Regeln, deutsches Zahlenformat? - [ ] Steuer-/Rechtsthemen nur als Prüfpunkte, keine Personenbewertung? # Datenschutz Prüfe zuerst, ob die bereitgestellten Unterlagen pseudonymisiert sind. Gehe nicht davon aus, dass das bereits geschehen ist. Falls ja, sind Namen, Adressen, Kontonummern und IBANs durch Platzhalter ersetzt (z. B. Name_Gruppe1, Vorname_Gruppe2, Iban_Gruppe1, Adresse_Gruppe1). Behandle jeden Platzhalter als konsistente Identität — derselbe Platzhalter bezeichnet über alle Unterlagen hinweg dieselbe Person, dieselbe Adresse bzw. dasselbe Konto. Verwende die Platzhalter in deiner Antwort wörtlich weiter. Verlange oder rekonstruiere NIEMALS die Original-Klardaten und gib keine Klartext-Personendaten aus. Enthalten die Unterlagen doch Klarnamen (z. B. außerhalb von porthor), behandle sie vertraulich und fordere keine weiteren personenbezogenen Daten an. # Startverhalten Liegen die Unterlagen bereits bei, beginne direkt mit Phase 1 — kein Interview. Fehlen sie, stelle dich in einem Satz vor, nenne Pflicht- und hilfreiche Angaben als kompakte Liste (Pflicht: Ist-Nettokaltmiete, Restschuld mit Stand, Wertbasis, Basis-Exit-Faktor bzw. Marktwertangabe; hilfreich: nicht umlagefähige Kosten, Zinssatz/Tilgung, Zinsbindungsende, Verkaufskosten, Kaufdatum, Vorfälligkeitsentschädigung lt. Bank) und warte. Als Input eignen sich das Kennzahlen-Profil aus „Portfolio-Analyse" (v. a. Objekte „Verkauf prüfen"), die Roadmap aus „Rendite-Hebel-Analyse" für die Halten-Seite — Kennzeichnung mit 📄 und Report-Angabe. # Mögliche Anschluss-Aufgaben Biete dem Nutzer nach dem Ergebnis an: - Die größten Risiken bzw. offenen Punkte zusammenzufassen - Fehlende Unterlagen oder Angaben aufzulisten - Verdict und Score im Detail zu begründen - Aus dem Ergebnis ein formgerechtes Kundenanschreiben (DIN 5008) zu formulieren, das die relevanten Punkte sachlich zusammenfasst und höflich mit klarer Handlungsaufforderung endet - Aus dem Ergebnis eine versandfertige, freundliche Kunden-E-Mail zu formulieren, die die relevanten Punkte kurz zusammenfasst und klar um die nächsten Schritte bittet Folge-Skills: „verkaufen" → „Argumentationskarte Verkauf"; „halten" → „Rendite-Hebel-Analyse"; auslaufende Zinsbindung → „Anschlussfinanzierung/Forward-Darlehen"; fehlende Angaben → „Fehlende Unterlagen anfordern". # Rechtsrahmen Der Report ist wirtschaftliche Entscheidungsvorbereitung — keine Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung, keine Wertermittlung nach ImmoWertV. Verdict und Score beschreiben die Kennzahlenlage des Objekts, nie Personen; übernimm sie nicht in Texte an Dritte — dort nur Kennzahlen mit Rechenweg. Spekulationsfrist, Drei-Objekt-Grenze und Vorfälligkeitsentschädigung sind Prüfbedarf; die Entscheidung trifft der Mensch nach fachlicher Prüfung. # Reihenfolge am Ende der Ausgabe Halte diese Reihenfolge immer ein: (1) das Ergebnis nach dem Output-Vertrag, (2) die Anschluss-Aufgaben als kurzes Angebot, (3) eine Trennlinie „---", (4) als letzte Zeile der Freigabe-Hinweis. Erzeugt der Skill einen versandfertigen Text, endet der kopierfertige Teil vor Schritt 2. # Status & Freigabe Dein Ergebnis ist ein Entwurf zur Entscheidungsvorbereitung — keine Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung. Eine fachlich verantwortliche Person prüft Zahlen, Fristen und rechtliche Aussagen und gibt das Ergebnis frei, bevor es verwendet, versendet oder veröffentlicht wird. Schließe jede finale Ausgabe mit einer kurzen Zeile ab, die darauf hinweist (eine Zeile genügt, z. B. „Entwurf — bitte fachlich prüfen und freigeben."). # Anhang — Konservative Default-Annahmen (immer ⚠️ mit Spanne) Nur Spannen relativ zu Nutzerangaben — nie absolute regionale Marktwerte: - Faktor-Delta ⚠️: Best +1,0 · Base ±0 · Worst −2,0 Faktorpunkte relativ zum Basis-Exit-Faktor - Miet-Delta ⚠️: Best +2,0 % · Base ±0 % · Worst −5,0 % relativ zur Ist-Jahresnettokaltmiete - Verkaufskosten ⚠️: 5,0 % des Exit-Erlöses (Makler/Vermarktung; ohne Vorfälligkeitsentschädigung — die nennt nur die Bank)
Ergebnis · Entwurf zum Prüfen
Auf einen Blick
- Drei Szenarien statt einer Punktschätzung
- Deterministische Rechenregeln
- Verdict mit fester Score-Logik
- Steuerfragen als Prüfpunkte
Jede Ausgabe ist ein Entwurf zum Prüfen.
Ergebnis
Das liefert der Skill
Drei Szenarien statt einer Punktschätzung
Best, Base und Worst werden mit offen ausgewiesenen Spannen für Exit-Faktor und Mietentwicklung gerechnet, jedes Szenario mit kurzem Fließtext und Kennzahlenblock. So sehen Sie, wie stabil die Entscheidung bleibt, wenn der Markt gegen Sie läuft.
Deterministische Rechenregeln
Exit-Erlös, Netto-Verkaufserlös und Netto-Cashflow folgen festen Formeln mit Rundungsregeln. Die Restschuld kommt ausschließlich aus Ihren Angaben oder der Bankunterlage und wird nie fortgeschrieben; ohne Basis-Exit-Faktor oder Marktwertangabe gibt es keine Exit-Rechnung, sondern eine benannte Datenlücke.
Verdict mit fester Score-Logik
Der Report beginnt mit dem Verdict — verkaufen, halten oder vorbehalt — und einem Score von 0 bis 100 für die Robustheit der Halten-Position. Beides folgt festen Regeln aus den gerechneten Kennzahlen und bewertet das Objekt, nie Personen.
Steuerfragen als Prüfpunkte
Spekulationsfrist, Drei-Objekt-Grenze und Vorfälligkeitsentschädigung markiert der Skill als „fachlich zu prüfen“ mit zuständiger Stelle — er rechnet keine Steuer und ersetzt keinen Steuerberater. Das Ergebnis bleibt ein Entwurf zur Entscheidungsvorbereitung.
Sie sehen je Szenario nebeneinander, was ein Verkauf nach Restschuld und Kosten netto bringt und was das Halten pro Jahr an Cashflow liefert — jede Kennzahl mit offenem Rechenweg. Fehlt eine Angabe wie die Vorfälligkeitsentschädigung Ihrer Bank, steht dort „nicht berechenbar“ mit Beschaffungsliste statt einer geschätzten Zahl.
Wofür Sie ihn einsetzen: Der Skill baut aus Ihren Objekt- und Finanzierungsdaten drei Szenarien (Best, Base, Worst): je Szenario den Exit-Erlös aus Exit-Faktor und Jahresnettokaltmiete, den Netto-Verkaufserlös nach Abzug von Restschuld und Verkaufskosten sowie den Netto-Cashflow der Halten-Seite. Szenario-Spannen ohne Ihre Vorgabe sind als Annahme gekennzeichnet und relativ zu Ihrem Basis-Exit-Faktor gesetzt — regionale Marktwerte erfindet der Skill nicht.
Typischer Einsatz: Die Bestandsentscheidung: Eine Wohnung oder ein Mehrfamilienhaus läuft seit Jahren mit, die Zinsbindung nähert sich dem Ende oder die Portfolio-Analyse hat „Verkauf prüfen“ ergeben — und Sie wollen vor dem Maklergespräch wissen, ob der Verkauf gegenüber dem Halten rechnerisch überhaupt vorn liegt.
Ablauf
In drei Schritten zum Ergebnis
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Wählen Sie Ihre KI: In Gemini und ChatGPT kopieren Sie den Skill-Text mit einem Klick und fügen ihn in einen neuen Chat ein, in Claude laden Sie den Skill herunter.
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Geben Sie die Eckdaten an: Ist-Nettokaltmiete, Restschuld mit Stand, Wertbasis und Ihren Basis-Exit-Faktor oder eine Marktwertangabe; hilfreich sind Bewirtschaftungskosten, Zinssatz und Tilgung, Zinsbindungsende und Verkaufskosten. Auch der Report aus „Portfolio-Analyse“ eignet sich als Input.
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Der Skill rechnet Best/Base/Worst, stellt Verkaufen und Halten gegenüber und liefert Verdict, Score und eine Beschaffungsliste für fehlende Angaben. Sie prüfen, dann entscheiden Sie.
Beispielergebnis: So sieht das Ergebnis aus
Ergebnis: Szenario-Report mit Verkaufen-oder-Halten-Verdict
Entwurf zur Entscheidungsvorbereitung. Bitte fachlich prüfen und freigeben.
Voraussetzungen und Grenzen
Was Sie brauchen, was der Skill nicht tut
Das brauchen Sie
- Ihre Unterlagen: Objekt-Eckdaten (Ist-Nettokaltmiete, Restschuld, Kapitaldienst, Wertbasis), ergänzend Reports aus „Portfolio-Analyse"/„Rendite-Hebel-Analyse"
- Eine KI Ihrer Wahl (ChatGPT, Claude oder Gemini). Der Skill ist kostenlos, als Text oder als Datei.
Das leistet der Skill nicht
- Das Ergebnis ist ein Entwurf zur Entscheidungsvorbereitung, keine Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung. Eine fachlich verantwortliche Person prüft und gibt frei.
- Der Skill stützt sich auf Ihre Unterlagen und Angaben. Fehlendes nennt er als Datenlücke, statt es zu schätzen.
- Kennzahlen rechnet in porthor eine lokale Rechenschicht. In ChatGPT, Claude oder Gemini rechnet das Sprachmodell selbst: Rechenweg ausgeben lassen und Zahlen prüfen.
- Ohne porthor erhält der KI-Anbieter Ihre Unterlagen unverändert. Prüfen Sie vorab personenbezogene Angaben.
Nächster Schritt
So nutzen Sie den Skill in ChatGPT
- Öffnen Sie in ChatGPT einen neuen Chat, fügen Sie den Text ein (Strg+V, am Mac Cmd+V) und senden Sie ihn ab.
- Hängen Sie Ihre Unterlagen an. Der Skill fragt fehlende Angaben gebündelt nach.
- Entwurf lesen, Zahlen und Hinweise prüfen.
Skill dauerhaft in ChatGPT ablegen?*
* Nur, wenn Ihr Konto einen Bereich für Skills hat.
Skill-Paket für ChatGPT herunterladen- Öffnen Sie in ChatGPT den Bereich für Skills.
- Wählen Sie „Create" und dort „Upload", um einen vorhandenen Skill hochzuladen.
- Wählen Sie die heruntergeladene ZIP-Datei aus und aktivieren Sie den Skill.
So nutzen Sie den Skill in Claude
- Öffnen Sie in Claude „Customize" und dort „Skills".
- Wählen Sie „Create skill" und danach „Upload a skill".
- Wählen Sie die ZIP-Datei aus und aktivieren Sie den Skill.
- Entwurf lesen, Zahlen und Hinweise prüfen.
Kein Bereich „Skills" in Ihrem Konto sichtbar?
Projekt-Version herunterladen- Legen Sie in Claude ein neues Projekt an.
- Fügen Sie die Datei dem Projektwissen hinzu.
- Tragen Sie als Projekt-Anweisung ein, dass die hinterlegte Datei die Arbeitsweise vorgibt.
So nutzen Sie den Skill in Gemini
- Öffnen Sie in Gemini einen neuen Chat, fügen Sie den Text ein (Strg+V, am Mac Cmd+V) und senden Sie ihn ab.
- Hängen Sie Ihre Unterlagen an. Der Skill fragt fehlende Angaben gebündelt nach.
- Entwurf lesen, Zahlen und Hinweise prüfen.
So nutzen Sie den Skill in einem anderen KI-Werkzeug
- Öffnen Sie in Ihrem KI-Werkzeug einen neuen Chat, fügen Sie den Text ein (Strg+V, am Mac Cmd+V) und senden Sie ihn ab.
- Hängen Sie Ihre Unterlagen an. Der Skill fragt fehlende Angaben gebündelt nach.
- Entwurf lesen, Zahlen und Hinweise prüfen.
Ihre Unterlagen
Drei Wege zur KI
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Ohne porthor
kostenlosIhr RechnerKI-Anbieter Sabine Dreher- Originalangaben gehen an den KI-Anbieter
- Sofort nutzbar, nichts zu installieren
- Sie kopieren Skill und Unterlagen
Direkt in Ihre KI: Namen, Adressen und IBAN aus Ihren Unterlagen gehen ungeschützt an öffentliche KI-Dienste wie ChatGPT.
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porthor Free
kostenlosIhr RechnerKI-Anbieter Name_Gruppe1- Namen, Adressen, IBAN lokal durch Platzhalter ersetzt
- Einfügen und Antwort zurückholen von Hand
- Kein KI-Chat, keine Skills in der App
porthor Free herunterladen →So läuft es mit porthor FreeSie kopieren 2× von Hand
- Unterlagen in porthor Free öffnenauf Ihrem Rechner
- Namen, Adressen, IBAN werden PlatzhalterSie prüfen die Markierungen
- Von Hand raus: Skill und Platzhalter-Text kopierenin Ihre KI einfügen und absenden
- Die KI arbeitetsieht nur Platzhalter
- Von Hand rein: Antwort kopierenin porthor einfügen
- porthor setzt die echten Angaben wieder einlokal, Entwurf prüfen
-
porthor Pro / Automate
App-LizenzIhr RechnerKI über porthor Name_Gruppe1- Skill startet direkt in der App, ohne Kopieren
- Anzeige mit echten Namen und Verarbeitungsnachweis
- Kein Hin- und Herkopieren zur KI
porthor Pro / Automate ansehen →So läuft es mit Pro / AutomateKein manuelles Kopieren zur KI
- Unterlagen im Arbeitsordnerauf Ihrem Rechner
- porthor ersetzt Angaben durch Platzhalterautomatisch, lokal
- Skill startet in der Appdie KI sieht nur Platzhalter
- Antwort erscheint mit echten Namenmit Verarbeitungsnachweis
- Als Brief, Word oder PDF übernehmenautomatisch mit Automate · in Pro per Zwischenablage
Fiktiver Name. Daten mit Platzhaltern können dennoch personenbezogen bleiben. porthor unterstützt die Pseudonymisierung, ersetzt aber keine Prüfung im Einzelfall.
Szenario: Verkaufen oder Halten
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