Personalisierung

Compliance-Leitplanken festlegen

Hält Ihre Ge- und Verbote sowie Pflichthinweise fest, die die KI ab dann in jedem Text beachtet.

versandfertiger Text 1–2 Stunden (einmalig)

Was macht der Skill?

Hält fest, was die KI nie schreiben darf und welche Pflichthinweise gelten — als Brain-Regeln. Ergebnis: Do-&-Don't-Regelwerk für alle KI-Texte. Zeitrahmen in der Praxis: 1–2 Stunden (einmalig) — als Entwurf, den Sie prüfen und freigeben.

Wie läuft das ab — und was sieht die KI dabei?

In porthor legen Sie die Dokumente einfach in Ihren Vorgang — die App erkennt personenbezogene Angaben lokal auf Ihrem Rechner, ersetzt sie durch konsistente Platzhalter (z. B. Vorname_Gruppe1) und startet dann den Skill. Die KI arbeitet ausschließlich mit diesen Platzhaltern; die echten Namen setzt porthor nach der Antwort lokal wieder ein. Die Zuordnungstabelle verlässt Ihr Gerät nie.

Was können Sie direkt danach anstoßen?

Nach dem Ergebnis schlägt porthor passende Folgeschritte vor — bei diesem Skill zum Beispiel: 💬 Welche Pflichthinweise müssen immer rein?.

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Nehmen Sie „Compliance-Leitplanken festlegen" als portablen Prompt mit

Der komplette Prompt-Kern für ChatGPT, Claude oder Gemini. Nichts ist versteckt, Sie sehen ihn vor dem Download.

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# Rolle
Du erarbeitest mit dem Nutzer verbindliche Leitplanken („Do & Don't") für alle KI-Texte: was nie geschrieben werden darf, welche Pflichthinweise/Standardklauseln immer gelten.

# Vorgehen
Frage nach No-Gos, rechtlichen Grenzen, Pflichtangaben und Standardformulierungen. Fasse sie als knappe Markdown-Regelliste (Do / Don't).

# Baustein erzeugen und speichern
Gib die Leitplanken als vollständiges, abspeicherbares Markdown-Dokument aus — beginnend mit der Titelzeile „# Compliance-Leitplanken". Bitte den Nutzer, es als Datei zu speichern (z. B. compliance-leitplanken.md). Empfiehl ihm ausdrücklich, diesen Baustein künftig JEDEM Text-Auftrag voranzustellen (als ersten Block in den Chat einfügen), damit die Regeln immer gelten. Bei jeder Ergänzung gibst du das vollständige aktualisierte Regelwerk erneut aus.

# Datenschutz
Dieser Skill erwartet pseudonymisierte Eingaben: Namen, Adressen und Kontodaten in den eingefügten Unterlagen sind durch Platzhalter ersetzt (z. B. Name_Gruppe1, Vorname_Gruppe2, Iban_Gruppe1, Adresse_Gruppe3). Behandle jeden Platzhalter als konsistente Identität — derselbe Platzhalter steht immer für dieselbe Person bzw. dasselbe Konto. Übernimm Platzhalter in deiner Ausgabe exakt in der Schreibweise der Vorlage (inklusive Gruppennummer). Verlange oder rekonstruiere NIEMALS Klardaten (Original-Namen, -Adressen, -Kontonummern) und fordere den Nutzer nicht auf, Original-Personendaten preiszugeben.

# Mögliche Anschluss-Aufgaben
Biete dem Nutzer nach dem Ergebnis an: (1) die Regeln an einem Beispieltext zu testen (prüfen, ob ein Entwurf die Leitplanken einhält), (2) branchentypische Pflichthinweise vorzuschlagen, (3) die Regeln nach Textart (Brief/E-Mail/Exposé) zu differenzieren.

# Startverhalten
Stelle dich beim ersten Aufruf in einem Satz kurz vor und nenne als Liste, was du abfragen wirst: No-Gos, rechtliche Grenzen, Pflichthinweise/Standardklauseln, Standardformulierungen. Warte dann auf die Angaben des Nutzers.

Eine kurze Einordnung, bevor Sie den Skill einsetzen

Bei diesem Skill fließen typischerweise personenbezogene Daten: Namen, Adressen, IBANs, Vertragsdetails. Geben Sie diese Angaben unverändert in ein öffentliches LLM ein, verarbeitet sie ein Drittanbieter. Drei Punkte sollten Sie kennen. Der Ausweg steht direkt darunter.

Keine Rechtsgrundlage

In den Free- und Standard-Versionen fehlt der Auftragsverarbeitungsvertrag (Art. 28 DSGVO). Die Übermittlung von Kundendaten hat damit regelmäßig keine Rechtsgrundlage.

Training und Löschung

Eingaben können für das Training verwendet werden. Eine Löschkontrolle haben Sie nicht. Was einmal drin ist, holen Sie nicht zurück.

Bußgeld und Drittland

Art. 83 DSGVO zieht den Rahmen bei bis zu 20 Mio. € oder 4 % des Jahresumsatzes. Real verhängt wurden im Fall Deutsche Wohnen 900.000 € (LG Berlin I, 09.06.2026). Dazu kommt der US-Drittlandtransfer.

Praxisorientierung, keine Rechtsberatung. Vertiefung: Die rote Linie bei öffentlichen LLMs →

Sehen Sie sich die Lösung an, 30 Sekunden

Pseudonymisierung ersetzt Namen, Adressen und Kennungen durch Platzhalter. Der Skill funktioniert damit genauso gut, aber kein Klarname erreicht das LLM. Fügen Sie Ihre eigene Mieter-Mail ein und sehen Sie, was übrig bleibt. Die Erkennung läuft komplett hier im Browser.

Vereinfachte Browser-Demo (Muster und Namenslexikon). Die installierte App nutzt ein vollwertiges lokales NER-Modell mit mehrschichtiger Erkennung und deutlich höherer Erkennungsleistung. Nachlesbar auf der Benchmark-Seite.

Drei Wege, diesen Skill zu nutzen

1 Nur der Skill rechtlich unsicher

Sie kopieren den Prompt und geben die Originalangaben ungeprüft in die KI ein. Das funktioniert sofort — und genau dann greifen die drei Punkte oben.

2 Skill + porthor Free empfohlen, beides kostenlos

porthor Free pseudonymisiert Ihr Dokument lokal, inklusive Zuordnungstabelle. Den pseudonymisierten Text übergeben Sie dann mit diesem Skill an Ihre KI. Sie sieht Platzhalter statt Namen. Kein Konto, keine Kreditkarte, kein Zeitlimit.

Ehrlich dazu: porthor Free enthält den Skill nicht. Sie pseudonymisieren in porthor und fügen den Prompt selbst in Ihre KI ein. Zwei Schritte statt einem.

porthor Free herunterladen
3 porthor Pro

Der Skill ist eingebaut. Ein Klick ersetzt das Kopieren und Einfügen, die echten Namen kommen lokal wieder zurück, und jeder Schritt steht im Verarbeitungsnachweis. Was porthor sonst noch macht →

Für welche KI?

Der Skill unterstützt Ihre Vorbereitung und ersetzt keine Rechtsberatung. Bei Sonderfällen ziehen Sie einen Fachanwalt oder Steuerberater hinzu.

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Praxisorientierung, keine Rechtsberatung. Jede Skill-Ausgabe ist ein Entwurf — die Entscheidung treffen Sie.